Wir präsentieren: Saison 25–26

Neue Saison – neuer Chefdirigent

Herzlich willkommen, Fabien Gabel!
© Nancy Horowitz

Mit der Saison 25–26 beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte des Tonkünstler-Orchesters: Fabien Gabel wird Chefdirigent! Nach zehn Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit mit Yutaka Sado prägt die musikalische Handschrift des Franzosen fortan die Programme. Rund zwei Dutzend Konzerte haben sie schon zusammen gemeistert, seit Gabel 2019 zum ersten Mal vor den Tonkünstlern stand. Für seine erste gemeinsame Saison hat er unter anderem einige sein Lieblingsmusik der Zweiten Wiener Schule und ihres Umfelds ausgewählt: die «Symphonische Nachtmusik» von Joseph Marx und sein «Romantisches Klavierkonzert», dazu Werke von Alexander Zemlinsky, Alban Berg und Anton Webern.

Schmökern im neuen Online-Magazin

Orchestergeschichten im «OrchestERleben»
© Benedikt Missmann

In unserem neuen Online-Magazin «OrchestERleben» erwarten Sie ab sofort spannende Einblicke und Backstage-Geschichten zu unseren Konzerten und Aktivitäten. Hier erhalten Sie vielfältige Hintergrundinformationen und erfahren, was das Leben im Orchester jenseits der Konzertdetails ausmacht. Besonders empfehlen wir unseren ersten Beitrag, in dem Sie unseren zukünftigen Chefdirigenten Fabien Gabel im Wiener Café Français treffen. Schauen Sie sich am besten gleich das ausführliche Video-Interview mit ihm an und lesen Sie im Magazin-Artikel mehr über seinen Werdegang und seine privaten Interessen!

Konzerte und Abonnements 25–26

Was bleibt und wächst, ist die Vielfalt
© Werner Kmetitsch

Die Musik der Wiener Klassik, die großen symphonischen Traditionen der Romantik und herausragende Kompositionen des 20. und 21. Jahrhunderts bestimmen auch die Saison 25–26. Wenn die Musikerinnen und Musiker mit Kompositionen von Bernd Richard Deutsch und HK Gruber sowie mit Richard Strauss´ symphonischer Dichtung «Ein Heldenleben» in die Spielzeit starten, eröffnen sie ihrem Publikum wieder neue Sichtweisen und Blickwinkel – auf Meisterwerke von Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Anton Bruckner, Sergej Rachmaninow, Edward Elgar und Pjotr Iljitsch Tschaikowski ebenso wie auf Sergej Prokofjews erstes Violinkonzert oder das opulente Cellokonzert von Antonín Dvořák und weitere einzigartige Solokonzerte. Groß ist die Freude über die Rückkehr von Tomáš Netopil, Hans Graf, Tabita Berglund und Jun Märkl, Marco Armiliato und Lidiya Yankovskaya dirigieren erstmals symphonische ins Abonnementprogramme. Dazu gesellen sich erstklassige Solistinnen und Solisten wie die Pianisten Marc-André Hamelin und Alexander Gavrylyuk, die Mezzosopranistin Aigul Akhmetshina, Violinistin Karen Gomyo, Julian Steckel am Violoncello und der Bratschist Amihai Grosz. In aller Freundschaft fortgesetzt wird die Zusammenarbeit mit Yutaka Sado: Er kehrt mit einem attraktiven Bruckner-Programm zurück, das dessen «Nullte» Symphonie und das Te Deum enthält.

Ein Dutzend symphonischer Abonnementprogramme sind vorbereitet, drei grenzüberschreitende Plugged-In-Abende mit symphonischer Weltmusik, drei erkenntnisreiche Nachmittage mit dem moderierten Konzertformat Erklärt. Erlebt! und an wiederum vier Tagen das beliebte Neujahrskonzert, das wie immer zusätzlich zu allen Abonnements gebucht werden kann.

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